Erforscher der Essenz

Wir befinden uns im Jahre 951 not-ech, also 951 Jahre nach der Gründung unserer Gilde.

Meisterin und Novizin
Meisterin und Novizin

Die Gründungsväter/-mütter waren:

  • Seofil cha Lambras: Er ist heute 1204 Jahre alt, ein Elf und bekannt als gelassen und ruhig
  • Celebriel, auch genannt die Namenlose oder Nonnomina wegen ihres fehlenden Nachnamens, da die Halbelfe ihre Eltern nie kannte. Sie ist 1050 Jahre alt und bekannt als eine der dunkelsten und stillsten der Gründungsväter
  • Kerghan’s Verbleib ist seit seinem „Verrat am Leben“ unbekannt, genauso wie sein wahres Alter. Fest steht, er war ein Mensch
  • Marlina Bergwind, die Schwester von Franko, ist ebenfalls Mensch und äußerst engagiert in allen Fragen. Ihr Alter beläuft sich auf 1012 Jahre
  • Franko Bergwind, der Bruder von Marlina, ist ebenfalls Mensch und 999 Jahre alt, bekannt ist er als ungeduldig und wissensdurstig
  • Ilhardt Höllenhammer, einer der wenigen magiebegabten Zwerge, ist mit seinen 1254 Jahren der Älteste. Er ist bekannt als militaristisch und aufbrausend

Die Gründung

„Schon seit je her gab man den Nekromanten zu gerne die Schuld an allem Bösen, für jede Seuche und Plage, für Krieg und Leid. Die Leute mieden, verachteten und fürchteten sie und ihre Macht. Wir wollen nicht behaupten dass es nie böse oder wahnsinnige Nekromanten gegeben hätte, nicht mal in unseren eigenen Reihen könnten wir das behaupten, doch auch wir, die unser Leben der Forschung widmen, leiden unter der andauernden Verfolgung. Sicher, uns können die Gemeinen lange nichts mehr anhaben, aber kaum einer von uns hat noch Schüler, wer will denn unter diesen Umständen noch diese hohe Kunst erlernen, die für diese Welt doch so wichtig ist? Und was noch viel wichtiger ist, wer kann uns noch wirklich bei unseren Forschungen helfen, wenn es keine jungen fähigen Nekromanten mehr gibt … Darum schlage ich euch vor eine Organisation zu gründen, die jungen Talenten Schutz bietet vor diesen Bauerntölpeln, die uns so fälschlich behandeln! Die ihnen die Möglichkeit bietet Wissen zu erlangen und zu forschen, damit uns allen ein noch größeres Wissen zu teil werden kann!“

Kurz nachdem Marlina Bergwind ihren Kollegen diesen Vorschlag unterbreitet hatte, wurden die O kosh not-ech gegründet, als Hauptsitz wurde ein malerisches Gebirgstal auserkoren, das nun alle die Zuflucht nennen. Dort wurde auch das Untoten-Heer, die Tote Hand, beschworen und ist noch heute in den Höhlen des Berges stationiert.

Magie

Woher Magie nun eigentlich kommt, was sie ist oder wie sie entstand konnte bisher nicht einwandfrei ergründet werden, doch gibt es drei Thesen, die von verschiedenen der Gründungsväter aufgestellt wurden und auf die Mitglieder der O kosh not-ech sich zu gleichen Teilen berufen. Es gibt auch eine Uni-Thesis, die aber für fast alle außer den Gründungsvätern, die sie begründet haben, unverständlich ist und alle drei Thesen vereinigt.

Thesis 1: Die unerschöpfliche Quelle der Magie

  • keiner weiß wo sie ist
  • es wird angenommen, dass die Magie dort so stark ist, dass dort kein Leben existieren kann, da der Organismus sonst übersättigt wird

Thesis 2: Magie ist überall

  • Magie ist in der Luft, im Wasser, in der Erde, usw.

Thesis 3: Magie kommt von den Sternen

  • nicht aber von der Sonne
  • der Mond strahlt die meiste Magie ab (ein guter Grund also, seine Rituale bei Vollmond zu halten)

Für alle drei Thesen gilt aber, dass jedes Lebewesen über den gleichen Magievorrat verfügt, von der Ameise bis zum Magier, den es je nach Wissensstand und Können mit unterschiedlicher Effizienz einzusetzen vermag. Zusätzliche Magie kann herbeigeholt werden.

Novizin bei der Spontanzauberei
Novizin bei der Spontanzauberei

Ausbildung

Die Hierarchie ergibt sich durch den Grad der Nekromanten.

Es gibt 10 Grade, danach folgt die Großmeisterprüfung, welche die Gründungsväter stellen. Sobald man Großmeister ist, kann man den Rat wählen oder zum Ratsmitglied gewählt werden. Der Rat bestimmt zusammen mit den Gründern über Veränderungen und Bündnisse.

Die Schülergrade

Jeder Schüler bekommt von seinem Meister immer eine Aufgabe gestellte, die er lösen muss. Hat er dies geschafft, darf er einen Grad aufsteigen und wird weiter unterrichtet. Dies wird gemacht, da dies den Lerneifer der Schüler anspornt, da die Aufgaben so lange sie nicht gelöst sind, immer etwas Unangenehmes mit sich bringen und auch um den Schülern zu verdeutlichen, was sie mit ihren Kräften anrichten können. Diese sogenannten Lehrflüche können, abhängig von dem Schülergrad, von einfachen aber permanenten Schnittverletzungen bis hin zu magischen Parasiten und Besessenheit reichen.

Nach dem Brechen des zehnten Lehrfluchs und somit dem Abschluss des 10. Grades gibt es keine Lehrflüche mehr. Ein Magier, der dies erreicht hat, darf sich fortan Meistermagier der O kosh nennen. Es wird von einem solchen Magier erwartet, Schüler auszubilden und sich selbstständig ein Thema für seine Großmeisterprüfung zu suchen.