Efurion – Schwertmann des Sturmtodes

Efurion - Schwertmann des Sturmtodes

Efurion - Schwertmann des Sturmtodes

Im Waisenhaus sagt man Efurion, dass er das Kind einer Hure sei, als man ihn für alt genug hielt, die Wahrheit zu erfahren. Damals war er 14 Jahre alt und ging bei der Nueremburger Stadtwache in die Lehre. Dort lernte er mehr schlecht als recht zu kämpfen und das Wächterleben in all seiner Langeweile kennen.

Mit 16 Jahren hatte er die Nase voll und verpflichtete sich als Söldner bei den Venatores Venificarum, den Hexenjägern, die in Nueremburg Verstärkung für ihre Truppen gesucht haben. So lernte Efurion das Kämpfen und Überleben auf die Harte Tour. Denn die Hexenjäger verfolgten nicht nur Hexen, sondern auch Chaosanhänger und niedere Dämonen.

Nachdem die Hexenjäger sich aufgelöst haben, versuchte er sich als Abenteurer. Er reiste von einem Ort zum anderen, wo Leute seines Schlages gebraucht wurden. Er hat Schätze erbeutet und verprasst, gegen Monster gekämpft und sogar ein paar mal mit geholfen ganze Landstriche zu retten. Letzteres hat ihm allerdings, zu seiner großen Überraschung, keinen müden Heller eingebracht. Denn man erwartet von Abenteurern, dass sie anderen ohne jegliche Gegenleistung helfen.

Nachdem er viele Länder bereist und viele Schlachten geschlagen hat, kam Efurion bei den O kosh not Un als Mitglied der lebenden Hand. Denn die Nekromanten zahlen gut und verstehen es, sich meistens aus größeren Schwierigkeiten raus zuhalten.